
ÜBER MICH
„Eine gut ausgebildete kräftige Stimme — und eine unfassbare Präsenz."
- ehemalige Agentin, Katja Lorenz
Es gibt Momente,
die entscheiden alles.

1990 in der Barockstadt Fulda geboren, erhielt sie früh eine umfassende künstlerische Ausbildung: Auf Ballett- und Klavierunterricht folgten später Gesangs- und Gitarrenstunden.
Im Jahr 2013 schloss Julia eine duale Schauspiel- und Musicalausbildung mit Bestnote ab. Seitdem ist sie erfolgreich vor der Kamera und „auf den Brettern, die die Welt bedeuten“ künstlerisch tätig.
Zu sehen war sie unter anderem in Produktionen wie „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, „Der nackte Wahnsinn“, „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ (Theater der Altstadt, Stuttgart), „Cabaret“ (Landesbühne Oberfranken, Fränkischer Theatersommer), „Viel Lärm um nichts“, „Ewig Jung“ (DAS DA Theater, Aachen) oder in Produktionen wie „Die Fete endet nie…“ am Boulevardtheater Dresden.
Aktuell tourt sie mit ihren überaus erfolgreichen Comedyshows „Der G-Punkt ist kein Einschaltknopf! - Rosina Nudelmann klärt auf“ sowie „Sex ist mehr als nur `ne Nummer“ durch ganz Deutschland von Rostock bis München und von Köln bis Berlin. An über 40 Spielstätten begeisterte sie ihr großes Publikum mit viel Witz, Charme und enormer Spielfreude.
Als Frontfrau der Big Band "Jive-Park - Hot Swing aus Berlin“ präsentiert sie zudem regelmäßig Klassiker des Jazz und Swing und bringt damit die Berliner Säle zum Beben. Markant ist vor allem ihre kräftige, sonore Stimme und ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz.
Julia lebt und liebt ihren Beruf und das spürt man: Mit künstlerischem Know-how, Leidenschaft und jahrelanger Erfahrung zieht sie ihr Publikum stets mühelos in ihren Bann.
Was sie antreibt? Menschen berühren.
Sie ist Schauspielerin, Sängerin, Comedian. Nicht der Reihe nach, sondern am besten alles auf einmal.
"Ich erinnere mich an jede Einzelheit. Das Kribbeln vor dem Auftritt. Die Stille kurz bevor die Musik einsetzt. Und dann — die Bühne. Mit fünf Jahren stand ich dort bei meiner ersten Ballettaufführung im Schlosstheater Fulda, in diesem Rampenlicht, das alles um mich herum verschwimmen ließ. Beim Finale dann passierte etwas, das ich bis heute nicht vergessen habe: Der Applaus. Laut, warm, überwältigend. Die Scheinwerfer strahlten so hell, dass ich kaum sehen konnte und durch den ganzen Saal klang Heal the World von Michael Jackson. Ich stand da, fünf Jahre alt, mitten in diesem Licht, mitten in diesem Klang. Komplett ergriffen und mit Freudentränen in den Augen wusste ich es. So klar und so sicher wie ich noch nie etwas gewusst hatte: Das hier bin ich. Hier gehöre ich hin. Von diesen Brettern bekommt mich niemand mehr weg. Sie bedeuten mir die Welt.“


